Auf der einen Seite ist ein klarer Techniktrend hin zu kleinen, dünnen, leichten Laptops zu erkennen. Auf der anderen Seite werden aber auch große Geräte (20, 19 und 18,4 Zoll) verstärkt nachgefragt. Diese schweren und vor allem aber auch leistungsstarken Laptops werden den traditionellen PC wohl immer mehr ersetzen. Gerade die Größen werden unterwegs eher selten genutz. Deshalb werden sie in Fachkreisen auch Desktop-Replacement-Geräte genannt. Aber man hat immerhin die mobile Option. Und genau das macht den Vorteil gegenüber dem PC aus. Aber es bleibt festzustellen, dass es dem Verbraucher in diesem Bereich nicht so sehr auf das Gewicht ankommt, sondern eher auf den PC-Ersatz.
Allerdings ist es in manchen Größenbereichen relativ schwer vernünftiges Zubehör wie z. B. Notebooktaschen zu finden. Für 18,4 Zoll Notebooks gibt es beispielsweise nur eine sehr beschränkte Auswahl. Für den Rucksackbereich sieht es in der Größe ganz mau aus. Für die Acer 18,4 Zoll gibt es recht gute und günstige Notebooktaschen von jowa®. Übrigens auch Notebookrucksäcke. Ein weiterer Trend könnten Billignotebooks sein. Asus zum Beispiel präsentierte auf der Cebit den EeePC, der 299 Euro kostet. Der 920 Gramm leichte Minilaptop arbeitet mit Linux-Betriebssystem, hat einen 7“ großen Bildschirm, 512 Megabyte Arbeitsspeicher und vier GB SSD-Speicher. Das mit einem Intel-Prozessor ausgestattete Notebook besitzt außerdem eine eingebaute Kamera und W-LAN.
Noch ein Trend, allerdings eher bei den teureren Laptops zu finden, ist das Thema Solid State Drive. Anders als herkömmliche Festplatten kommen die SSD Laufwerke ohne Mechanik aus. Das spart Energie und wirkt sich enorm positiv auf Schnelligkeit der Zugriffszeiten aus. Außerdem ist eine SSD Festplatte sehr unempfindlich gegenüber Schlägen oder Erschütterungen beispielsweise in der Laptoptasche.
Ferner muss man bei den Auslandsreisen immer beachten, ob die Laptops im fremden Land ohne weiteres benutzt werden können. In den USA und generell in den meisten Ländern auf anderen Kontinenten sind einige der in Europa gekauften Notebooks mit den dortigen Netzsspannung inkompatibel. In den Vereinigten Staaten beträgt der Wert etwa 120 Volt. Will man also seinen deutschen Rechner in USA benutzen, dann soll man einen Transformator besorgen, der die 220V in 120V umwandelt.
Es ist auch zu erkennen, dass einzelne Hersteller versuchen Nischen in puncto Notebookgrößen zu belegen. Beispielsweise die
Computer in Freiburg, dort gab es vor kurzer Zeit noch keine 11, 16 oder 18 Zoll Geräte. Es ist abzuwarten wie die Verbraucher auf die neue Vielfalt reagieren. Denn wie oben schon beschrieben, wenn es in einem Größenbereich nur ein oder zwei Anbieter gibt, ist es einfach schwierig bestimmtes Zubehör in einer ansprechenden Auswahl und Qualität zu finden. Sehr gut Erfahrung habe ich mit dem Computer Service Cab Solution gemacht, sie verkaufen Ihre Laptops in Freiburg. Manchmal gibt es überhaupt keine Auswahl. Aber wenn sich die neuen Größen durchsetzen, wird es sicherlich auch bald genügend Alternativen an Zubehör geben. Auf jeden Fall ist eines abschließend festzustellen: Der Trend zum Notebook reiß nicht. Die Geräte werden immer schneller, immer robuster und die preisliche Auswahl spricht mittlerweile fast jedes Kundensegment an. Genauso sieht es bei den Bildschirmgrößen und der Bildtechnik der Laptops aus. Fast alles erscheint möglich Vom Mini-Urlaubs-Laptop bis hin zu sehr großen, schweren und leistungsstarken Geräten.